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opernchoere2008.jpgDie schönsten Opernchöre der Welt Spielstätten:
von 03.01.2008 bis 06.02.2008 in ERFURT, LEIPZIG, BIELEFELD, BREMEN, MAGDEBURG, HANNOVER, ZWICKAU und COTTBUS
Nabucco, Carmen, Aida, La Traviata, Faust, Tannhäuser: Meisterwerke, die ohne die dynamischen Klanggebäude des Chorgesang nicht vorstellbar wären. Die berühmten Chor-Partien gibt es jetzt einmal pur, also ohne ablenkenden dramatischen Zusammenhang zu genießen.

Die schönsten Opernchöre Konzertkarten

Aus der unerschöpflichen Schatzkammer der Opernmusik hat der polnische Dirigent Marek Tracz die schönsten Opernpartien ausgewählt, die die Welt durch die Schönheit der Melodien, die Vollkommenheit der Harmonie und das Temperament des Rhythmus’ seit ihrer Entstehung begeistern. Viele dieser Werke wurden später durch interessante Neu-Bearbeitungen zu beliebten Schallplatten- und Bühnenerfolgen. Chor und Orchester der Warschauer Sinfoniker werden hier die berühmtesten Chorpartien in einem Gesamtprogramm präsentieren: aus “Nabucco” den Gefangenenchor, aus dem “Troubadour” den Zigeunerchor, und als besonderer Höhepunkt: die Polowetzer Tänze aus “Fürst Igor”. Auch die großen Chorpartien aus “Carmen”, “Tosca” und “La Traviata” fehlen nicht.

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Was die Presse sagt:

“Hauptakteur war der phänomenale Chor! In dreiteiliger Aufstellung leistete er nahezu Unwahrscheinliches! Freie Einsätze in extremsten Lagen, ohne tonliche Anhaltspunkte, sich kreuzende Parallel-Glissandi, unvermittelt größte dynamische Kontraste und anderseits erregende dynamische Spannungen durch An- und Abschwellen!” (Süddeutsche Zeitung)

“Orchester und Chor durften einen Erfolg für sich buchen, der triumphal genannt werden kann … Der Chor und die Solisten waren großartig.” (Express Wien)

“Les choeurs dominent souverainement les difficultés considérables de la partition quant à la mesure et aux intonations”. (Le Soir Bruxelles)

“The Chorus … sang in a manner that gave every evidence of a well-disciplined, well-knit group, … and at the hands of Mr. Tracz their dynamics ranged from delicate pianissimos to soaring crescendos; their attacks were precise to a degree. Moreover, there was a clarity in the polyphonic sections … that showed a profound understanding of the music.” (Daily Star London)

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